Die TE 095-Auflösungsprüfkarte ist eine allgemeine visuelle Bewertung für elektronische Kameras.
Kurzdarstellung
Die Dichte der vier Graustufen in der Testkarte erhöhte sich allmählich von D = 0,15 auf D = 1,35 (Kontrast 11: 1) mit einer Quantität von D = 0,15. Der Kontrast für den weißen Bereich des Bildes (Durchlässigkeit = 100%, D = 0) beträgt 22:1. Die Dichte der Grauzone um die weiße Zone liegt bei D≈0,25 (Durchlässigkeit = 57%).
Die TE 095-Prüfkarte dient hauptsächlich zur Positionsbewertung zur Prüfung der Übertragungseigenschaften elektronischer Kameras.

Gebrauchsanweisung
Die runden Diagramme in der Testkarte geben eine grobe Bewertung der linearen Scanleistung. Das überall verteilte 200-Linienraster der Karte ermöglicht die Überwachung linearer Verzerrungen in horizontaler und vertikaler Richtung. Der Abstand zwischen weißer und schwarzer Linie sollte gleich sein.
Durch Osziloskope mit Leitungsschalter ermöglicht das vertikale Keilraster eine Frequenzreaktion mit modulativer Tiefe. Das Signal von 200 Stegen kann als Referenzwert verwendet werden. Keilraster ermöglichen eine visuelle Bewertung der Auflösungsgrenzen weiter. Darüber hinaus können die Auswirkungen von String-Farbstörungen, Eingriffsfiltern und Kleiderfiltern beobachtet werden.
Die horizontalen Stabdiagramme oberhalb und unten der Graustufen übermitteln Informationen über die Übertragungseigenschaften im mittleren Frequenzbereich (schnelle Bewegung). Eine grobe Beurteilung der Halbtönakzeptanz kann durch Gruppen von Graustufen erfolgen; Aufgrund des Einflusses der weißen Umgebung ist es unmöglich, genaue Ergebnisse zu erzielen.
Vier Diagonale in einem Quadrat, das aus Graustufen besteht, können zur Erkennung von Linienkreuzungsmerkmalen verwendet werden. Die treppenförmige Empfang der Linie repräsentiert die gepaarten Linien.
