| Marke | Hangzhou Kurzführer | Modell | GC1690 Nichtmethan-Gesamtkohlenwasserstoffgaschromatometer |
| Messbereich | Zui kleine Detektion 0,05 mg / m3. | Messobjekte | Atmosphäre |
| Temperaturbereich | Nicht-Methankohlenwasserstoffe (°C) | Leistung | 2000 (W) |
| Größe | 1 (mm) | Gewicht | 70 (kg) |
Nicht-Methan (NMHC) bezieht sich in der Regel auf alle flüchtigen Kohlenwasserstoffe mit Ausnahme von Methan, auch als nicht-methanische Gesamtkohlenwasserstoffe bezeichnet. Die NMHC-Konzentration in der Atmosphäre übersteigt eine bestimmte Konzentration, die nicht nur für die menschliche Gesundheit schädlich ist, sondern auch photochemischen Rauch erzeugen kann, der Umwelt und Menschen gefährdet.
Die Fabrikkonzentrationsnorm für nicht-methanische Gesamtkohlenwasserstoffe in China ist 5 mg/m.3Die Firma Koxiao verwendet nach den Vorschriften der vierten Ausgabe der "Luft- und Abgasüberwachungsmethode" ein Prozessoptimierungsprogramm mit zehn Ventilen, das eine Probenaufnahme mit zwei Säulen und eine einzige FID-Prüfung durchführt, um die Prüfanforderungen an Gesamtkohlenwasserstoffe und Nichtmethan-Gesamtkohlenwasserstoffe zu erfüllen. Zui-niedrige Detektionskonzentration beträgt 0,05 mg/m3.
Nicht-Methan-GesamtkohlenwasserstoffchromatografieMerkmale:
Eine einzige FID-Konfiguration eliminiert doppelte FIDs, die Fehler aufgrund der Unterschiede in der Empfindlichkeit des FIDs verursachen.
Doppelte Füllsäulen sind parallel verbunden und zehn Ventilproben ermöglichen eine Probenahme, während die Gesamtkohlenwasserstoffe und Methan analysiert werden.
2.Experimentelle Geräte
GC1690Gaschromatometer (Hangzhou Kexiao Chemical Instrumentation Equipment Co., Ltd.);
JO-4von Dalian);
3.Testprozess
3.1Probenbehandlung
Die Probenbehandlung erfolgt nach Methode 1 der Luft- und Abgasüberwachungsmethode (4. Ausgabe). Verwenden Sie eine 100ml Glasspritze, die nach der Probenahme vor Ort versiegelt wird.
3.2Chromatografische Bedingungen
Zylindertemperatur: 50°C
Detektortemperatur: 150 °C
Probentemperatur: 150°C
Probenmenge: 1ml
Durchfluss: 20ml/min
3.3Qualitative Analyse
Die Probe gelangt in die Gesamtkohlenwasserstoffanalyse-Säule, nur ein Gesamtkohlenwasserstoffspitze, andere Komponenten in der Probe können nicht getrennt werden; Die Probe gelangt in die Methananalysesäule, in der das Methan von anderen Komponenten getrennt werden kann.
1.4Quantitative Analyse
Mit Methan als Standardgas, mit der Flächenausmessung, das Ergebnis als Methan gemessen.
4.Experimentergebnisse
4.1Systemanwendbarkeitsprüfung
Analyse mit 5 μmol/mol (VN) Methan-Standardgas, Ergebnisse in Tabelle 1

4.2Standardkurven
Mit einer 100ml Glasspritze wird die Methode der stufenweise Verdünnung von hochreinem Stickstoff mit verschiedenen Konzentrationen konfiguriert: 5/10/20/50/100 μmol/mol Methan-Standardgas, die entsprechende Menge an Gas, die Standardkurve mit der Spitzenbereich und der entsprechenden Standardgaskonzentration durchgeführt wird.
Die Analyse der oben genannten chromatografischen Bedingungen ergab folgende Standardkurven:4.3Kohlenwasserstoffentfernungsluftanalyse
Da O2 in der FID-Reaktion auf die Gesamtkohlenwasserstoffanalyse positiv gestört wird, muss die Luft als Leere verwendet werden, die tatsächliche Probe muss die Luft abziehen.
Störungen. Die Luftanalyse siehe Abbildung 4. Quantitative Ergebnisse in Tabelle 2
4.4Luftprobenanalyse
Absaugen der Raumluft mit einer 10 ml Glasspritze, wie z. B. Gaschromatografie zur Analyse, Spektrum in Abbildung 5, 3 wiederholte Analysen in Tabelle 3

Die quantitative Wiederholbarkeit der gesamten Kohlenwasserstoffe beträgt 2,04%, die quantitative Wiederholbarkeit des Methanes beträgt 1,74%, was den Anforderungen der quantitativen Testmethode entspricht. Nicht-Methankohlenwasserstoffe = Gesamtkohlenwasserstoffe - Luftleerheit - Methan = 4,60-1,74-2,40 = 0,45 μmol / mol oder 0,32 / m3
1.Schlussfolgerung
Mit der in dieser Beschreibung beschriebenen Methode kann die Prüfung von Gesamtkohlenwasserstoffen und Nicht-Methan-Gesamtkohlenwasserstoffen in der Luft erfüllt werden, die nationalen Standardanforderungen entsprechen, die zui-niedrige Prüfkonzentration kann 0,05 mg / m erreichen.3.

